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Tai Chi Meister - Herkunft, Lehre, Links

Bruce Kumar Frantzis: Bruce Kumar Frantzis begann das Erlernen innerer Kampfkünste 1961. Er lebte längere Zeit in Asien (China, Taiwan, Japan, Indien) und lernte dort von bedeutenden Kampfkunst-Lehrern. In Indien lernte er Tantra Praktiken. In China wurde er Schüler des Daoistischen Meisters Liu Hung Chieh. Nach dem Tod von Meister Liu Hung Chieh kehrte Bruce Kumar Frantzis 1987 in die USA zurück. Bruce Kumar Frantzis ist der Autor mehrere Bücher und gibt selbst Unterricht in vielen Ländern, in den USA und auch in Europa. Er lehrt Qigong, Tai Chi, Hsing-I.

Chian Zettnersan: Chian Zettnersan betreibt in Deutschland eine Praxis für daoistische Heilkünste. Er ist Chi-Kung-Therapeut. Meister Chian Zettnersan ist der Autor von Büchern Taoismus (Daoismus), die in verschiedenen Sprachen erhältlich sind. Er ist Mitglied der Weltorganisation für Akupunktur in Peking. Kontakt zu Chian Zettnersan: www.chikung.de

Chungliang Al Huang: Tai Chi Chuan mit einem Lächeln. Chungliang Al Huang unterrichtet Tai Chi Chuan und ist der Autor mehrerer Bücher. Er stammt aus einer alten adeligen chinesischen Gelehrten-Familie. Chungliang Al Huang betont die Freude an der Bewegung, die bei ihm vor dem konsequenten Erlernen der Form steht. Kontakt zu Chungliang Al Huang: www.livingtao.org

Frieder Anders: Frieder Anders praktiziert seit 1973 Tai Chi Chuan und gründete 1980 in Frankfurt am Main die erste deutsche Tai Chi Schule Frieder Anders war Schauspieler am Theater. 1970 ging er zu einer Theatergruppe nach New York, um dort nach Kutowski zu arbeiten. Die dortigen Erfahrungen mit seinem Körper beeinflußten ihn nachhaltig.

Erle Montaigue: Erle Montaigue ist ein Kampfkunst-Lehrer und Autor aus Australien. Erle Montaigue praktiziert seit 1968 innere Kampfkünste. Erle Montaigue lernte in China selbst, besonders bei Meistern des Yang-Stils. Heute lehrt Erle Montaigue in Australien und Neuseeland, und gibt Kurse in der ganzen Welt. Kontakt zu Erle Montaigue: www.taijiworld.com

Huang Sheng-Shyan: Huang Sheng-Shyan (1910-1992; auch: Huang Xiangxian, Huang Sheng Shuan) war ein "Inner-Cirle"-Schüler von Zheng Manqing und selbst ein berühmter Tai Chi Meister. Zu den Schülern von Huang Sheng-Shyan zählen so bedeutende Tai Chi Lehrer wie: Wee Kee-Jin oder Patrick Kelly. Huang Sheng Shyan war bereits ein Meister in White Crane, als er 1949 Zheng Manqing in Taiwan begegnete. Huang Sheng-Shyan wurde ein Meisterschüler von Zheng Manqing und unterrichtete später in Malaysia, Singapur und auch in anderen Gegenden von Südostasien.

Jolan Chang (auch: Chang Chung-Lan): Jolan Chang wurde in China geboren, in der Hafen-Stadt Hang-chow. Jolan Chang ist ein in Stockholm lebender Chinese, der in Kanada studiert hat und Bücher über die daoistische Liebeslehre schreibt. Seine Unterweisungen in der alten chinesischen Liebeskunst gehören zu den wenigen, die es über diese Übungen gibt.

Lam Kam Chuen: Der Qigong und Tai Chi Chuan Lehrer Lam Kam Chuen wurde 1947 in Honkong geboren und studierte bereits ab dem Alter von 12 Jahren bei buddhistischen und taoistischen Meisten Feng Shui, Traditionelle Chinesische Medizin, Tai Chi Chuan und Qigong (Chi Kung). Lam Kam Chuen studierte bei Lehrmeistern in Hongkong, Taiwan und China. Lam Kam Chuen lebt heute in London, gibt Lehrgänge und ist Autor zahlreicher Bücher über asiatische Heilkunst die innere Kraft. Er praktiziert als Arzt in der Traditionellen Chinesischen Medizin in seiner Praxis in London.Qigong nach Lam Kam Chuen in Nürnberg: www.juergen-baier.org Kontakt zu Lam Kam Chuen: www.LamAssociation.org

Li Jun Feng: Li Jun Feng ist ein Meister im Sheng Zhen Gong und Leiter der Internationalen Sheng Zhen Society in in Manila auf den Phillippinen. Er lebt in Austin in Texas. Bekannt wurde er als Darsteller und Regisseur in Kungfu-Filmen. Li Jun Feng war Trainer weltberühmten Pekinger Wushu Teams. Er gibt Qi Gong Workshops auch in Deutschland.

Li Zhi-Chang: Der Qigong Lehrer und Autor Li Zhi-Chang stammt aus einer Familie, in der seit unzähligen Generationen das Qigong-Wissen weitergegeben wurde. Er wurde 1942 in Beijing (Peking) geboren. Sein Großvater betrieb in der inneren Mongolei die größte chinesische Kräuterapotheke und begann bereits den 4-jährigen Li Zhi-Chang zu unterrichten. Der Vater von Li Zhi-Chang spielte bei Energieübungen mit 25 Kilogramm schweren Steinquadern mühelos "wie ein Kind mit einem Ball". Li Zhi-Chang leitet in München ein eigenes Ausbildungsinstitut für Qigong, das Qigong Institut München. Das Besondere an Li Zhi-Changs Qigong ist, dass er Mühelosigkeit und des Lächeln in den Mittelpunkt stellt. Kontakt zu Li Zhi-Chang: www.qigong-institut-li.de

Mantak Chia: Mantak Chia begann schon als Kind, Qigong zu praktizieren, und entwickelt sein Wissen und Können seitdem immer weiter. Er wurde am 4. April 1944 in Bangkok / Thailand geboren, als Kind chinesischer Eltern. Seit seinem sechsten Lebensjahr lernte er bei taoistischen, buddhistischen und Zen-Meistern und vereinigte später deren Wissen in seinem "System des heilenden Tao" oder  auch "Tao Yoga". Während seines Studiums in Hong Kong lernte er Tai Chi Chuan, Aikido und Kundulani Yoga bei verschiedenen Lehrern. Sein wichtigster Lehrer wurde der Daoistische Meister Yi Eng. Mantak Chia lebt in Thailand, ist Autor Dutzender Bücher, hält Vorträge auf der ganzen Welt und unterrichtet auch selbst. Mantak Chia's System des Heilenden Tao kann in zwei Stufen geteilt werden. Dem grundlegenden Qigong-System, dass innerhalb von fünf bis zehn Jahren erlernt werden kann. Darauf aufbauend folgen die "Praktiken des Unsterblichen Tao", in dem ein Lichtkörper gebildet wird. Die Energie wird zu einem Qi-Ball verdichtet. Im Heilenden Tao von Mantak Chia erfahren die inneren Organe eine Reinigung und anschließende Kräftigung. Die Lebenskraft wird durch die Aufnahme von Energie aus  Umwelt, Natur und Kosmos genährt. Dazu gehört ein System heilender Liebe. Kontakt zu Mantak Chia und seinem Zentrum: www.tao-garden.com

Nils Klug: Nils Klug ist ein Tai Chi Chuan-Lehrer aus Hannover, ein Schüler von William C. C. Chen, New York, der wiederum einer der wenigen engen Schüler von Cheng Man Ching (Zheng Manqing) war. Nils Klug vertieft seine Fähigkeiten und erweitert seine Kenntnisse bei Meister-Besuchen in Europa und den USA. Nils Klug organisiert das Internationel Push-Hands-Treffen jeden Februar. Kontakt zu Nils Klug: www.tai-chi-studio.de

Oleg Tcherne: Oleg Tcherne beschäftigt sich seit über 25 Jahren mit Daoismus, inneren Kampfkünsten und Qigong, und ist Autor mehrerer Bücher über Tai Chi Chuan und innere Alchemie. Tai Chi Meister Oleg Tcherne ist der Gründer und Leiter von INBI World. Zur: Homepage von Tai Chi Meister Oleg Tcherne

Patrick Kelly: Patrick Kelly ist ein Tai Chi Chuan-Lehrer aus Neuseeland. Patrick Kelly lernte zwanzig Jahre lang sein Tai Chi Chuan bei Huang Sheng-Shyan (einem Schüler von Zheng Manqing), bis zu dessen Tod 1992. Seit 1992 unterrichtet Patrick Kelly regelmäßig in Europa.

Petra und Toyo Kobayashi: Petra und Toyo Kobayashi geben selbst Kurse im Tai Chi Chuan und sind die Autoren mehrere Bücher. Die Kobayashis unterrichten seit den siebziger Jahren in Deutschland. Gelernt haben sie bei Dr. Qi Qiang Dao, einem Mitglied der Taiwain Tai Chi Association. Qi Qiang Dao wurde 1920 in Nordchina geboren. Petra und Toyo Kobayashi unterrichten die Tajiquan-Form nach Zheng Manqing. Sie bilden auch Tai Chi Lehrer aus.

Tian Liyang: Tian Liyang – Lehrer für Tai Chi und Innere Kampfkünste aus den Wudang Bergen. Tian Liyang wurde in Deutschland bekannt durch eine Dokumentation im Fernsehen. Er hat eine Kampfkunst-Schule in den Wudang Bergen. Die Wudang Berge gelten als die Wiege der Inneren Kampfkünste. Tian Liyang gibt auch regelmäßig Kurse in Deutschland.

Ulli Olvedi: Ulli Olvedi ist Autorin von Romanen und Sachbüchern. Ulli Olvedi wurde 1942 in Lindau geboren und ist Wissenschaftsjournalistin, Dokumentarfilmerin, Übersetzerin, Lehrerin des Stillen Qi Gong und der Integralen Energiearbeit und Autorin vieler Bücher. Heute lebt Ulli Olvedi in München und Kathmandu. Seit vielen Jahren befaßt sich Ulli Olvedi mit dem tibetanischen Buddhismus. Kontakt zu Ulli Olvedi: www.ulli-olvedi.gmxhome.de

Wee Kee-Jin: Wee Kee-Jin hat eine Tai Chi Chuan-Schule in Auckland, Neuseeland. Er gibt Kurse in der ganzen Welt, in Australien, Malaysia und Europa, auch Workshops in Deutschland. Wee Kee-Jin war der letzte persönliche Schüler von Huang Sheng-Shyan (1910-1992), der wiederum ein Schüler von Zheng Manqing war.

William C. C. Chen: Der Tai Chi Meister William Chi-Cheng Chen, geboren 1935 in der Provinz Zhejiang in China, war einer der Meisterschüler von Zheng Manqing. In den 50er Jahren begann William C. C. Chen seine Lehrtätigkeit. Seit 1952 unterrichtet er in Taiwan, Singapur, Malaysia und den USA (Hawaii und an der Westküste). Heute ist William C.C. Chen selbst ein angesehener Tai Chi Chuan Lehrer und lebt in New York. Bekannt ist auch seine Körpermechanik von den "Drei Nägeln", die die Verwurzelung im Tai Chi Chuan erklärt. Die drei Nägel sind der große Zeh, die Innenseite des Fußballens und die Innenseite der Ferse, die mit dem Boden verbunden sein müssen um eine gute Verwurzelung zu erreichen. Großmeister William C.C. Chen gibt auf der ganzen Welt Unterricht, auch in Deutschland. Viele bekannte Tai Chi Chuan Lehrer sind Schüler von William C.C. Chen: Nils Klug, Luis Molera. William C.C. Chen hat eine Kurzform mit 60 Figuren, eine Langform mit 132 Figuren entwickelt. Kontakt zu William C. C. Chen: www.williamccchen.com

Yang Chengfu: Yang Chengfu (1883-1935; auch: Yang Cheng Fu, Yang Ceng Fu, Yang Zhaoping) war der Enkel von Yang Luchan, dem Vater des Yang-Stils, und der Lehrer von Zheng Manqing. Yang Chengfu war der dritte Sohn von Yang Jian Hou. Tai Chi MeisterYang Chengfu passte die Tai Chi Form der neuen Zeit an. Er reduzierte die 108 Figuren der Langform auf 85, ließ schwierige Bewegungen wie Sprünge weg und führte die Form langsamer aus. Der gesundheitsfördende Aspekt des Tai Chi Chuan stellte er vor die Anwendung als Kampfkunst, für die meisten seiner Schüler. Diese Änderungen, und die spätere Schaffung der Pekingform, die auf dem Tai Chi Yang Stil beruht, machten den Tai Chi Yang Stil zum am meisten praktizierten in der Welt. Tai Chi Meister Yang Chengfu war bekannt mit Wu Jianquan, dem Begründer des Tai Chi Wu Stils. Yang Cheng-Fu werden folgende zehn Grund-Regeln des Tai Chi Chuan zugeschrieben: Den Kopf aufrecht halten, um den Geist zu entfalten. Schultern und damit Ellenbogen senken. Brust und Rücken entspannen. Die Taille lockern. Das Gewicht gleichmäßig verteilen. Unterkörper und Oberkörper miteinander in Einklang bringen. Alle Bewegungen sollen in einem Fluss geschehen. Körper und Geist werden miteinander verbunden. Statt der Kraft wird der Körper-Verstand gebraucht. In den Bewegungen die Ruhe suchen und in der Ruhe die Bewegung. "Wenn man nur eine Position oder Bewegung ausführt und die Prinzipien anwendet, macht man Tai Chi. Wenn man alle Übungen ausführt ohne die Prinzipien anzuwenden, macht man kein Tai Chi" Tai Chi Meister Yang Chengfu. Tai Chi Meister Yang Chengfu - Blog Text

Yang Luchan: Yang Luchan (1799-1872; auch: Yang Lu Chan, Yang Fu Kui, Yang Fukui) ist der Begründer des Tai Chi Chuan Yang Stils. Nachdem Yang Luchan bereits in anderen Kampfkünsten unterrichtet wurde, gelang es dem aus Hebei stammenden Yang Luchan, vom Stammhalter das Chen Stils, Chen Changxing (1771-1853), als Schüler aufgenommen zu werden. Anfangs wurde Yang Luchan nur als Diener aufgenommen; er beobachtete aber heimlich das Training und vollzog es nach. Eines Tages wurde er von Chen Changxing dabei ertappt, der wiederum von den Fähigkeiten Yang Luchans beeindruckt war und ihn in den Kreis seiner Schüler aufnahm. Tai Chi Meister Yang Luchan kehrte nach seiner Ausbildung zunächst in sein Heimatdorf in Hebei zurück und begann dort, seinen Kampfkunst zu unterweisen. Tai Chi Meister Yang Luchan war auch bekannt als "Yang, der nicht kämpft", weil jeder Kampf mit ihm nach der ersten Berührung mit einem Sieg für ihn endete. Später ging Tai Chi Meister Yang Luchan nach Peking (Beijing) und lehrte dort seinen eigenen Stil, heute bekannt als der "alte traditionelle Yang-Stil", der durch seinen Enkel Yang Chengfu in ganz China und später in der ganzen Welt Verbreitung fand. Yang Luchan war berühmt als überragende Kämpfer, entwickelte seinen Stil aber auch für die Gesundheit und körperliche Fitneß der Übenden. Mehr Informationen zum Tai Chi Meister Yang Luchan bei der Internet- Enzyklopädie Wikipedia.

Zhang Sanfeng: Zhang Sanfeng (auch: Zhang San Feng, Chang San Fen, Zang Sanfeng, Jumbao, Dangchu Zhenren) lebte in der Ming-Dynastie (12./15. Jahrhundert) und gilt als der legendäre Begründer des Tai Chi Chuan. Der Legende nach lebte der Chi Master etwa 400 Jahre. Dieses hohe Alter wird von einigen darauf zurückgeführt, dass Zhang Sanfeng Geschichten und Legenden von mindestens zwei Tai Chi Meistern auf sich vereinigt. Zhang Sanfeng soll auch einige Zeit im Shaolin Kloster Kampfkünste unterrichtet haben. Er war einer der bedeutendsten Daoisten (Taoisten) seiner Zeit. Er wurde oft als Gegenpol gesehen, zum Begründer des Buddhismus in China: Bodhidharma. Der Legende nach entwickelte Zhang Sanfeng das Tai Chi Chuan in den Wudang Bergen, nachdem er den Kampf zwischen einem Kranich und einer Schlange beobachtet hatte. Die Schlange wich mit ihren runden Bewegungen dem Schnabel des Kranichs immer wieder aus, bis der Kranich erschöpft und entnervt davonflog - die Grundidee des Tai Chi. Zhang Sanfeng war auch Alchimist und Wunder-Heiler, der Legende nach. Ich wünschte, die Menschen würden sich mehr in der Kunst der Verlängerung des Lebens üben und nicht so sehr auf die groben und oberflächlichen Kampftechniken bedacht sein. Zhang Sanfeng. Tai Chi Meister Zhang Sanfeng bei Wikipedia

Zheng Manqing: Professor Zheng Manqing (1900-1975) war ein berühmter Tai Chi Chuan Meister und ein Meister der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), der Kalligraphie, Malerei und der Dichtkunst = "Meister der fünf Vortrefflichkeiten". Zheng Manqing war ein persönlicher Schüler von Yang Chengfu, weil er als Arzt dessen Frau heilen konnte. Zheng Manqing kam zu Tai Chi Chuan, als er mit Mitte 20 an Tuberkulose erkrankte und die Ärzte ihm noch 6 Monate zu leben gaben. Zheng Manqing wußte um die Wirkungen von Tai Chi Chuan, praktizierte es - und wurde 75 Jahre alt. Und über jeden Tag Leben freute er sich, weil er wußte, dass es nicht selbstverständlich war. Vielleicht war diese ständige Freude die Grundlage dafür, dass er ein solcher Könner im Tai Chi Chuan wurde. Zheng Manqing emigrierte nach Taiwan und wohnte in den letzten zehn Jahren seines Lebens in New York, von wo aus sich seine kurze Yang-Form im Westen weit verbreiteten. Seine Schule in New York gründete er 1964 und später in Amsterdam. Die Zheng-Manqing-Form wurde aus der traditionellen Yang-Form entwickelt, die er kürzte und die Bewegungen verkleinerte. Die Tai Chi Form wurde vom Meister verkürzt, um das Tai Chi lernen für den Berufsalltag leichter zu machen.

 

Große Tai Chi Meister – Buch: Das Buch "China im Wandel: Die Zeit der grossen Tai Chi-Meister 1897-1937" von Martin Bödicker und Armin Sievers widmet sich der Zeit, in der Tai Chi Chuan von einer geheimen Kunst zu einer Bewegungskunst für alle wurde: China zur Zeit der großen Tai Chi-Meister: 1897 – 1937. Taschenbuch. – ansehen bei Amazon

Ein Tai Chi Meister in New York – Buch: Der Tai Chi Meister Chen Man-Ching hat bei seinen Schülern einen tiefen Eindruck hinterlassen. Das Buch beschreibt Erfahrungen mit ihm und ist sehr motivierend für alle, die Tai Chi lernen oder lernen wollen. Es ist jedoch kein Übungsbuch.: Es gibt keine Geheimnisse. Taschenbuch. – ansehen bei Amazon

 

 

Autor: Heiko Zaenker

 

 

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