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Innere Kampfkünste - Stile, Geschichte, Übungen

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Vorteile durch Innere Kampfkünste: Sie können auch noch im hohen Alter erlernt werden. Sie beruhigen den Geist. Der Körper wird optimal ausgerichtet. Die Muskelkraft spielt eine untergeordnete Rolle.

 

 

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Was sind Innere Kampfkünste?

Innere Kampfkünste gehören zu den effektivsten Kampfkünsten der Welt. Einem Meister der Inneren Kampfkünste sieht man seine Fähigkeiten nicht an. Der Klassiker ist ein kleiner und alter chinesischer Gelehrter, der mit einer kaum wahrnehmbaren Handbewegung einen großen, bulligen Schläger wegschleudert. Die Inneren Kampfkünste setzen nicht auf Muskelkraft, sie setzen auf eine optimale Nutzung von Körper und Geist.

Innere Kampfkünste weil: Sie nur einem inneren Kreis von Schülern gelehrt wurden, das Innere des Körpers trainiert wird und nicht die äußere Muskelkraft, weil die von außen unsichtbare Vorstellungskraft eine zentrale Rolle spielt, weil die Energie (Qi, Ki) die Bewegungen antreibt.

Innere Kampfkünste Stile

Aikido - Ki in Japan: Ai = Harmonie, Ki = Energie, Atemkraft, Do = Weg. Aikido ist eine vergleichsweise sehr junge Innere Kampfkunst aus Japan. Für die Innere Kampfkunst kann man sogar eindeutig einen Erfinder oder Begründer nennen: von O-Sensei (Großer Lehrer) Morihei Ueshiba (1883 - 1969). Mit wenig eigener Kraft wird die Kraft vom Angreifer genutzt. Aikido ist die moderne Verbindung der Kampfkunst der Samurai mit Techniken der Inneren Kampfkünste Chinas.: Aikido - Geschichte Übungen, Links ... mehr lesen

Ba-Gua-Zhang - Kreise und Spiralen: Ba = Acht, Gua = Trigramme, Orakel-Zeichen, Zhang = Handflächen. BaGuaZhang (Pa Kua Chang) ist die Innere Kampfkunst der ständigen Drehung, als philosophische Grundlage die Lehre der Acht Trigramme, auf der sich auch das Feng Shui gründet. Geübt wird durch das Laufen in einem Kreis mit speziellen Schritten und Handhaltungen – auch spiegelverkehrt. So werden die Spiralen im Körper trainiert. Auch spezielle Qigong Übungen gehören dazu. Mit Ba Gua Zhang soll der Kämpfer in der Lage sein, mit mehreren Gegner gleichzeitig fertig zu werden. Jedes Ausweichen ist auch ein Angriff, jede Bewegung besteht aus mehreren Bewegungen. Der Körper eines jahrelang Baguazahang Praktizierenden erinnert an Federstahl.: Baguazhang - Kampfkunst der Acht Trigramme ... mehr lesen

Dim-Mak (Dian-Xue) - Energiepunkte attackieren: Dian = mit dem Finger drücken, Xue = Energiepunkt. Die Energiepunkte-Kampfkunst Dim-Mak ist eine Innere Kampfkunst, die auch Teil vieler anderer Inneren Kampfkünste ist. Das Schlagen auf die "Akupunkturpunkte" des Körpers, um den Gegner, auch einen viel stärkeren Gegner, mit einem Schlag zu besiegen. Die Manipulation der Nervendruckpunkte der Inneren Kampfkünste wird auch verwendet in der Akupressur, um Verletzungen und Beschwerden zu behandeln.: Dim-Mak - Energiepunkte-Kampfkunst ... mehr lesen

Eisenhemd Qigong - unverletzlicher Körper: Mit Eisenhemd Qigong den Körper unverletzlich machen. Vor der Erfindung der Schußwaffen gehörte das Eisenhemd Qigong zur Kampfkunst-Ausbildung in China. Mit verschiedenen Qigong Techniken wird dabei der Körper widerstandsfähig gemacht gegen Schläge. Heute wird das Eisenhemd Qigong hauptsächlich geübt, weil der Körper so mit Qi vollgesogen werden soll.: Eisenhemd Qigong ... mehr lesen

Gatka - Yoga Kampfkunst Nordindien: Gatka ist eine Kampfkunst aus Indien und gilt als die Mutter aller Inneren Kampfkünste in Asien. Gatka ist heute die Yoga Kampfkunst der kriegerischen indischen Sikhs in Nordindien, die einst Pazifisten waren und erst später zur Kampfkunst fanden, in einer Art Robin Hood Gedanken. Die Sikhs waren Bauern, umgeben von Feinden, die jederzeit in der Lage sein mussten, sich zu verteidigen, mit den Gegenständen, die gerade zur Hand waren. Sie verbanden ihre Kampfkunst mit spirituellen Praktiken aus dem Kundalini Joga.: Gatka - Yoga Kampfkunst der indischen Sikhs ... mehr lesen

Kalarippayat - Mutter aller Inneren Kampfkünste: Kalari = Schule, Payat = Übung. Kalarippayat gilt als die Mutter aller Inneren Kampfkünste. Mönche entwickelten die grundlegenden Techniken der Inneren Kampfkünste. Die Übungen kommen aus dem Tantra Yoga. Wandernde Mönche brachten die Kalarippayat Künste auch nach China. Dort wurden daraus Kungfu und Tai Chi Chuan entwickelt. In Indien wird die Innere Kampfkunst Kalarippayat noch immer gelernt.: Kalarippayat - Tantra Yoga der Kampfkünste ... mehr lesen

Shaolin Kloster - Die Wiege des Kungfu: Shaolin = junger Wald. Das Shaolin Kloster gilt als die Quelle des Kung-Fu und ein Ort der Inneren Kampfkünste. Die Shaolin Kampfkunst (Shaolin Quanfa) kennt verschiedenen Stile und Qigong-Übungen die eher den harten Kampfkünsten zuzuordnen sind, es gibt aber auch Systeme für Innere Kampfkünste. Der indische Mönch Bodhidharma soll die Innere Kampfkünste nach Shaolin gebracht haben. Der Shaolin Tempel liegt auf dem Berg Song-Shan in der Provinz Henan in China. Heute ist es weniger ein Zentrum für Innere Kampfkünste sondern mehr eine Touristen-Attraktion, nachdem das Kloster in der Kulturrevolution zerstört worden war. Die Kungfu-Filme im Westen machten Shaolin weltbekannt. Shaolin Mönche touren durch die ganze Welt und zeigen Fähigkeiten, die für die Innere Kampfkünste stehen.: Shaolin Kloster - Die Wiege des Kungfu ... mehr lesen

Tai Chi Chuan - mehr als nur Rentner-Karate: Tai Chi Chuan (Schatten-Boxen) ist wohl die bekannteste Innere Kampfkunst. Es ist einer der effektivsten Kampfkünste überhaupt, auch wenn viele es maximal als Rentnergymnastik sehen. Der Körper eines jahrelang Tai Chi Chuan Praktizierenden erinnert an einen Gummiball. Ein altes Bild ist eine Stahlnadel umhüllt von Watte. Außen weich, Innen hart wie Stahl.: Tai Chi Chuan - Stile, Übungen, Links ... mehr lesen

Taikiken - japanisches Yiquan: Der japanische Kampfkünstler Kennichi Sawai lernte in China die Innere Kampfkunst Yiquan beim Yiquan-Begründer selbst. Als er gegen diesen kleinen, schmächtigen Mann einen Zweikampf nach dem anderen verlor, begann er diese Kampfkunst zu lernen. Seine Fähigkeiten brachte er mit nach Japan und nannte sein System Taikiken.: Taikiken - japanische Variante der Kampfkunst Yiquan

Tongbeiquan - Die Kraft der Affen: Die Innere Kampfkunst Tongbeiquan ist unter vielen Namen bekannt: Tongbiquan, Weißer Affe Boxen, und "Langarm Affen Boxen, Wuxing (Fünf Elemente), Liuhe (Sechs Kombinationen), Wuhou (Fünf Affen), Pigua (Axtschlag). Tong = offen, verbinden; Bei = Rücken, Schulter: die aus dem Rücken sich öffnende Kraft oder Boxen aus dem Rücken. Diese Innere Kampfkunst ahmt nach die Bewegungen eines Gorilla oder Orang-Utan nach – und auch von Adler, Kranich oder Katze. Tong-Bei-Quan kennt Schlagtechniken (Dan Chao), Schrittübungen (Xing Bu) und Formen.: Tongbeiquan - boxen wie ein wild gewordener Affe

Wasserboxen (Liu He Ba Fa) - Die Macht des Wassers: Diese Innere Kampfkunst wird Wasserboxen genannt, weil bei Üben die drei Aggregatzustände des Wassers Vorbild sind. Das harte Eis symbolisiert die harten Bewegungen des Xingyiquan. Das flüssige Wasser ist ein Symbol für die fließenden Bewegungen des Tai Chi Chuan. Der Wasserdampf symbolisiert die undurchschaubaren Bewegungen des Baguazhang.: Wasserboxen - 6 Harmonien und 8 Methoden Kampfkunst ... mehr lesen

Weißer Kranich Kungfu – Kräftiger Körper und eine tiefe Atmung. Das Weißer Kranich Kungfu gehört zu den Inneren Kampfkünsten. Die Weißer Kranich Übungen werden als Kampfkunst geübt, aber auch als Qigong Übungen zur Verbesserung einer anderen Inneren Kampfkunst. Mit diesen Übungen wird der Körper gekräftigt, besonders die Wirbelsäule und der Rücken, und die Atmung vertieft.: Weißer Kranich Kung Fu - der Kampfstil eines scheinbar schwachen Tieres

Wudang Berge - Wiege der Inneren Kampfkünste: Die Wudang Berge (Wudang-Shan) gelten als die Wiege der Inneren Kampfkünste. Die Geschichte der Inneren Kampfkünste ist eng verbunden mit den Wudang Bergen mit seinen 72 Gipfeln, den Klöstern, Tempeln und Palästen. Innere Kampfkünste wie Taijiquan, Baguazhang und Xingyiquan sollen hier entstanden sein. Innere Kampfkünste aus dem Wudang werden in Deutschland beispielsweise von Tian Liyang verbreitet, einem Kampfkunstmeister aus den Wudang Bergen. Schon immer haben Mönche und Einsiedler hier gelebt und ihre Philosophie, Spiritualität und Innere Kampfkünste entwickelt. Noch heute ist das Gebirge ein Anziehungspunkt für Pilger aus der ganzen Welt.: Wudang Berge - Die Wiege der Inneren Kampfkünste ... mehr lesen

Xing-Yi-Quan / Hsing-I - Mit einem Angriff zum Sieg: Xing Yi = gerichteter Wille, Quan = Faust. Xing-Yi-Quan ist die Innere Kampfkunst der Fünf Elemente und der chinesischen Infanterie. Mit einem Angriff wie eine Explosion wird der Gegner direkt überrannt und geschlagen. Hsing-I soll entwickelt worden sein aus dem Speer-Kampf. Die Innere Kampfkunst Xing (Form-Bewegung) Yi (Geist, Wille) Quan (Boxen, Fauskampf) läßt jede Bewegung im Geist erstehen. Die Schritte bewegen den Körper in einer Linie. Wie andere Innere Kampfkünste werden auch im Hsing-I Tierbewegungen nachgeahmt: Drache, Bär, Adler (Falke), Hahn, Affe, Pferd, Tiger, Schlange, Krokodil, Schwalbe, Kranich. Geübt wird auch mit Waffen wie Speer, Langstock, Schwert (Langschwert). Der Körper eines jahrelang Xingyiquan Praktizierenden erinnert an einen Eisenpfeiler.: Xingyiquan (Hsing-I) - Die fünf Elemente Kampfkunst ... mehr lesen

Yi-Quan - Kraft aus dem Stehen: Yi = Bewußtsein, Quan = Faust. Die Innere Kampfkunst Yiquan (Dacheng-Quan, Dachen-Quan, I-Chuan) ist die jüngste der Inneren Kampfkünste. Die Stand-Meditation gehört zu den Vorübungen für alle Innere Kampfkünste, aber beim Yiquan ist es die grundlegende Übung. In verschiedenen Stand-Positionen lernt der Körper intuitiv die Essenz jeder Inneren Kampfkunst kennen. Diese Übungen helfen, jede Art von Kampfkunst oder Sport besser zu meistern. Yiquan wird in Deutschland bzw. Europa nur von wenigen Lehrmeistern gelehrt.: Yiquan / Dachengquan - Kampfkunst der Stand-Meditation ... mehr lesen

Zi Ran Men - Qi-Kampfkunst der natürlichen Reflexe: Zi Ran Men wird auch genannt: Zi-Ran-Men, Ziranmen, Ziran Men, Tzu Ran Men, natürliches Boxen, natürlicher Stil, Nature Boxing. Die Kampfkunst Ziranmen ist wahrscheinlich Jahrhunderte alt. Zi Ran Men ist eine der effektivsten Kampfkünste überhaupt. Der Übende lernt mit Ziranmen, seine Qi mit großer Effektivität so zu kontrollieren. Wenn man es beherrscht, kann man von selber kämpfen. Die Techniken entstehen spontan, die Bewegungen scheinen aus dem Nichts zu kommen.: Zi Ran Men. Spontane Kampfsport Techniken sich entwickeln lassen. - Text auf kampfsportarten-abc.de

Innere Kampfkünste, auch: Neijia (Nei = innen; Jia = Familie, Stil, Schule), Neijia GongFu, Weiche Kampfkünste, Soft Martial Arts, Innere Stile

Was ist die Innere Kraft?

Mit den Inneren Kampfkünsten wird die Innere Kraft entwickelt. Die Innere Kraft entwickelt enorme Kräfte nach außen, wird im Inneren aber als Leichtigkeit gespürt. Die Innere Kraft nutzt die Angriffsenergie des Gegners, kann diese speichern und gezielt wieder zurückgeben. Zur Entwicklung der Inneren Kraft gehört eine optimale Körperhaltung. Der Körper bewegt sich als Einheit. Körper und Geist bilden eine Einheit. Wenn sich ein Teil der Körpers bewegt, bewegt sich der ganze Körper. Die Innere Kraft verbindet alle Inneren Kampfkünste miteinander.

* Der unbeugsame Arm – eine Übung für Innere Kampfkünste : Mit der Übung "Der unbeugsame Arm" kann ein "Eingeweihter" seinen Arm so steif machen, dass eine andere Person den Arm nicht mehr beugen kann, auch nicht mit viel Kraft. Das Geheimnis dieser Übung ist ein Prinzip aus den Inneren Kampfkünsten.: Mache den Arm steif – und er kann gebogen werden, entspanne den Arm – und er bleibt steif.

Klebende Schwerter – Chinesische Kampfkunst Technik für das Schwertfechten Eine Übung der Inneren Kampfkünste zum Anhaften an der gegnerischen Waffe - ohne Klebstoff! Das Schwert des Gegners wird mein Schwert nicht mehr los. Die Übung der Klebenden Schwerter ist ein anmutiger Kampftanz mit dem Gespür und Timing geübt werden, Weichheit und Interaktion.

* Poleshaking – Speer oder Langstock mit dem Körperzentrum schütteln. Eine alte chinesische Kampfkunst-Übung zur Entwicklung der Inneren Kraft.: Poleshaking - Speer oder Langstock mit dem Körperzentrum schütteln

* Knochenmark waschen – eine alte Übung aus dem Shaolin Kungfu. Die Knochen spielen in den asiatischen Kampfkünsten eine große Rolle. Ebenso die Arbeit mit dem Qi. Mit der Übung des Knochenmark waschens werden die Knochen gestärkt und das Qi im Knochenmark gesammelt.: Knochenmark waschen - eine alte Übungen dem Shaolin Kungfu

Innere Kampfkünste - Buch: Das Buch "Die Kraft der inneren Kampfkünste. Kampf- und Energietechniken im Ba Gua, Tai Chi und Hsing-I." von Bruce K. Frantzis gibt auf 574 Seiten einen in deutscher Sprache einzigartigen Einblick in drei große chinesische Innere Kampfkünste: Tai Chi Chuan, Ba-Gua-Zhang und Hsing-I (Xing-Yi-Quan).: Die Kraft der inneren Kampfkünste und des Chi: Kampf- und Energietechniken im Ba Gua, Tai Chi und Hsing-I. Buch. – ansehen bei Amazon

Innere Kampfkünste – Journal: Eine Sammlung von Texten über die einzelnen Innere Kampfkünste von erfahrenen Lehrern. Auf welchen Techniken beruhen diese Kampfkünste? An welchen Prinzipien orientieren sie sich?: Innere Kampfkünste - Ein Special des Tajiquan und Qigong Journals. – ansehen bei Amazon

 

 

 

 

 

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